Um dem ganz großen Touristen Ansturm etwas zuvor zu kommen, bin ich heute morgen mal mit Wecker aufgestanden und habe mich zeitig auf den Weg gemacht.
Dadurch war die erste Tour Richtung Norden zum Glacier Point auch noch recht angenehm zu fahren. Vom Glacier Point und dem benachbarten Washburn Point hat man eine Super Aussicht über Yosemite Valley und die angrenzenden Berge. Die Felsigen Berge haben sicher auch ihre Wirkung aus Tal, nachweinet Ansicht wirkt die Gegend aber von einem entsprechend hohen Aussichtspunkt am besten.
Am Washburn Point habe ich mir dann in Ruhe etwas Frühstück gegönnt und mich über die anderen Touristen gewundert. Vorfällen die Europäer und Japaner. Anhalten Fotos machen, vor allem mit sich selber drauf und schnell weiter. Von Ausblick genießen kann bei den meisten keine rede sein. Aber so hatte ich neben dem wundervollen Ausblick nebenbei noch was zu schmunzeln. Ich für meinen Teil verzichte lieber auf ein paar Stopps und genieße dafür die restlichen. Aber jeder auf seine Art.
Von den Aussichtspunkten ging es dann ins Yosemite Valley. Aber wie schon geschrieben, fehlte mir hier etwas von der vorherigen Faszination. Trotzdem habe ich die Fahrt und Landschaft genossen.
Dann ging es über die 140 und El Portal Richtung Westen hinaus aus dem Park. In Mariposa, einem Ort der sich etwas von seinem Westernstil erhalten konnte, ging es dann auf die 49 Richtung Norden.
In Counterville gab es dann am Nachmittag eine Kleinigkeit zu Essen und ein Stück nördlich ging es über die 120 wiedermacht Osten und Richtung Yosemite NP.
Ein paar Meilen vor dem Parkeingang habe ich mich auf einem Campingplatz, Yosemite Lakes, niedergelassen. Diesmal ein Privater Platz. ist zwar etwas teurer, aber eine Wärme Dusche ist mal eine angenehme Abwechslung.






Ach ja, Yosemite… Ich fand das toll da. Echt beeindruckende Natur. Mono Lake dann echt Kontrast dazu, alles so tot.
Gruß nach Amiland,
Oliver