Tag 8: Quinault nach Astoria

Der heutige Tag fing damit an, dass ich Wasser auf mein Zelt tropfen hörte. Glücklicherweise war das aber nur Tau von den Bäumen. Es war zwar irgendwie alles Nass, geregnet hat es aber anscheinend nicht.

Da ich gestern bereits in Quinault so gut zu Abend gegessen hatte, bin ich heute auch zum Frühstück wieder dort gelandet. Gab Rührei mit Pilzen, Paprika, etc. mit Kartoffeln und Schinken. Super lecker und einem Brot auf dem Campingplatz echt vorzuziehen.

Von Quinault ging es dann über die 101 nach Aberdeen. Eine schon etwas größere Hafenstadt. Hier habe ich aber nur kurz bei der Info vorbeigeschaut und mir Tipps für den heutigen Tag geholt.

Basierend auf der Auskunft ging es weiter auf der 105 nach Westport. Einem hauptsächlich von Fischerei lebenden Ort. Allerdings lassen die ganzen Motels und Hotels auch auf einen recht starkes Tourismus schließen. In Westport bin ich Richtung Hafen und habe mir dort in einem Fischrestaurant lecker Mittag gegönnt.

Weiter ging es über die 105 Richtung Süden wieder auf die 101 nach Long Beach. Der Name scheint hier wirklich Programm. Zumindest geht der Strand soweit wie ich gucken kann. Leider was das Wetter zwar etwas besser geworden, aber zu einem Sonnenbad am Strand hat es doch nicht gereicht. Aber ich bin zumindest einmal mit den Füssen im Pazifik gewesen. Viel mehr hat mein Kälteempfinden nicht zugelassen.

Faszinierend finde ich auch den Bereich um die Buchten im Flachland. Hier wächst das Gras bis in den Pazifik. Der Höhen Unterschied zwischen Wasser und Land ist teilweise nicht mal 10 bis 20 cm. als Gegensatz gibt es dann 10 km weiter wieder Steilküste.

 

Nächster Stop war Cape Disappointment. Hier gab’s einen Spaziergang zum Leuchtturm und von dort einen Fantastischen Blick über die Mündung des Columbia River.

 

Auf der letzten Etappe für heute ging es nach Astoria und damit in den Bundesstatt Oregon. Der Weg führte mich auch über die laaange Brücke über den Colorado River. wenn man rüberfährt scheint die echt nicht aufhören zu wollen. Dabei geht es doch nur über einen Fluss.

In Astoria habe ich mir ein Motel genommen. Wurde mal Zeit etwas Wäsche zu waschen und bei dem derzeitigen Wetter wird es mit dem trocknen über Nacht wohl nichts auf einem Campingplatz. Ich selber genieße den Komfort natürlich auch.

 

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2 Antworten zu Tag 8: Quinault nach Astoria

  1. Hi Thorsten!
    Super Idee das mit dem Blog, wie aus den tollen mit Begeisterung gelesenen Reiseberichten geht es Dir ja prima. Wünschen Dir weiterhin einen super-super und sonnigen wie auch unfallfreien URLAUB. Die Bilder sind grosse Klasse! Wusste gar nicht wie fotogen Du bist!! HaHa. Warten mit Spannung auf weitere Reiseberichte.
    Ganz liebe Grüsse aus Nienburg von uns 3EN.

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