Tag 37: Strawberry nach Markleeville

Da ich schon in einem Hotel war, habe ich den Tag mit einem gemütlichen Frühstück begonnen. War doch mal ganz angenehm, den Tag zu beginnen und dabei bedient zu werden. 

Nachdem ich dann doch irgendwann Aufbruch bereit war, ging es weiter über die 108 Richtung Westen. Raus aus den Bergen ins Central Valley mit seinen fast 40 Grad.

In Sonora ging es für ein kurzes Stück über die 49 nach Süden in das Örtchen Jamestown und dort zum Bahnhof. Jamestown ist eins dieser gemütlichen Örtchen im Westernstiel. Die  scheint es an dem Highway    49 des Öfteren zu geben. Hauptattraktion ist aber der Bahnhof mit dem dazugehörigen Lokschuppen und Werkstätten. Dank der Filmindustrie ist die gesamte Anlage praktisch Zustand von 1922 einfroren worden und wird bis heute größtenteils mit der original Ausstattung betrieben. Zur Ausstellung gehören auch 4 Dampflokomotiven und mehrere Personen und Güterwagen aus der damaligen Zeit. Gegründet von der Sierra Railroad ist das ganze inzwischen der Railroad 1897 State Historic Park. Wobei 1897 das Gründungsjahr angibt. Vor allem die Lokomotiven sind in diversen Filmen zu bestaunen.

 

 

 

 

 

 

Nach der Besichtigung ging es wieder über die 49, diesmal zurück Richtung Norden. In Sonora bin ich diesmal durch Downtown Gefahren und habe mir im vorbei fahren die alten Gebäude angeschaut.

 

Kurz hinter Sonora ging es runter von der 49 und in den Columbia State Historic Park. Diesmal eine alte Bergbaustadt von der noch ein großer Teil im Originalzustand erhalten ist. Geschäft und Restaurants sind eine Mischung aus Museum und aktuellem Laden. Die Angestellten tragen zeitgemäße Kleidung um das Erscheinungsbild abzurunden.

 

 

 

 Von Columbia ging es über eine Nebenstraße weiter Richtung Norden und dann auf dem Highway 4 wieder nach Osten in die Sierra Nevada.

Nächster Stop war der Calaveras Big Trees State Park. Hier gab es einen Spaziergang durch den Wald vorbei an großen Sequoia Bäumen.

 

 

Weiter auf der 4 ging es hoch zum Ebbetts Pass. Mal wieder in Höhen wo der Schnee noch nicht komplett getaut war. 

 

 

 

In Markleville habe ich mich dann auf einem Campingplatz einquartiert. Zumindest heißt der Campingplatz wie der Ort, deshalb vermute ich mal, dass der Ort nicht mehr weit entfernt ist. Diesmal hatte ich Glück und konnte den letzten freien Platz belegen.

Auch ja, am späten Nachmittag gab es auch mal wieder Regen. Diesmal habe ich sogar ein paar Tropfen abbekommen. War aber nochmal der Mühe Wert den Helm zu schließen. Langsam bin ich mal gespannt wann mein Glück aufhört.

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Eine Antwort zu Tag 37: Strawberry nach Markleeville

  1. Hannelore Koenig sagt:

    Freu Dich und sei dankbar, dass das Glück dir hold ist. Ich erwarte voller Spannung
    jeden deiner Berichte. Gruß
    Hannelore

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