Heute morgen ging weiter nach Watson Lake. Die langen Wartzeiten an der Brücke gehörten zum Glück der Vergangenheit an.
In Watson Lake bin ich erstmal zur Touristinfo und habe mich nach Werkstätten hier im Ort erkundigt. Immerhin 3 Stück. Allerdings niemand für Motorräder, Quads oder ähnliches. Also Glück versuchen und alle mal aufsuchen. Aber keiner ist bereit das Motorrad zu reparieren oder hat auch nur konntake um die Teile zu bestellen.
Somit Plan B. Wo sind die nächsten Händler. Whitehorse nur ca. 450km entfernt. Also gleich um die Ecke. Suzuki Händler anrufen und zumindest schon mal Teile auf Vermutung bestellen. Ob sie nächste Woche zeit haben das Motorrad zu reparieren kann mir der Mitarbeiter nicht sagen. Da müsste ich am Montag mit dem Chef sprechen. Damit währe Schritt eins in die Wege geleitet.
Schritt 2 bei Jessice und Michael anrufen, ob ich nochmal für ein paar Tage bei Ihnen einisten kann. Klappt auch Problemlos. Damit bin ich schon mal nicht ganz alleine in der fremden Stadt.
Als nächstes fehlt noch der Transport nach Whitehorse. Auch hier habe ich Glück. In einer Werkstatt haben sie für Montag den Transport eines Wohnwagens nach Whitehorse geplant. Für mein Motorrad und mich ist noch Platz im Pick-up. Damit ist beiden geholfen. Ich bekomme einen bezahlbaren Transport und er kann noch ein paar Dollar extra verdienen.
Jetzt bleibt nur ein günstiges zentrales plätzchen für das Wochenende zu finden. Auch hier werde ich fündig und bin die nächsten beiden Nächte direkt in Watson Lake im Motel.
Am Nachmittag spaziere ich noch etwas durch den Ort und gehe etwas Schwimmen. Ansonsten ist Faulenzen angesagt.


